Was ist Boule?

Ein Film von Norbert Koch


Boule vereint …

Konzentration und PrÀzision

Leidenschaft und Faszination

KreativitĂ€t und Überraschung

Kommunikation und Sinnlichkeit

FingerspitzengefĂŒhl und Lebenslust


Petanque ist ein Spiel und eine Sportart. Es ist die weltweit bekannteste und meistgespielte Variante des Boule-Spiels. Der Name kommt von dem französischen Pieds Tanque und bedeutet geschlossene FĂŒĂŸe was die Art der Abwurfhaltung ausdrĂŒcken soll.

Spielablauf Beim Petanque stehen sich immer zwei Parteien gegenĂŒber, jede verfĂŒgt ĂŒber die gleiche Anzahl Kugeln. Folgende Formationen sind ĂŒblich: 1 Spieler gegen 1 Spieler (tĂšte Ă  tĂšte) – 3 Kugeln pro Spieler, 2 Spieler gegen 2 Spieler (doublettes) – 3 Kugeln pro Spieler oder 3 Spieler gegen 3 Spieler (triplettes) – 2 Kugeln pro Spieler. Ziel ist es, seine Kugeln nĂ€her an einer kleineren Zielkugel (Schweinchen) zu platzieren, als der Gegner. Gespielt wird auf jedem GelĂ€nde; ein ebenes, glattes Spielfeld wie bei der italienischen Variante, dem Boccia, ist nicht erforderlich.

Am Beginn wird ein Abwurfkreis von 35 bis 50 cm Durchmesser gezogen, von dem aus die Zielkugel auf eine Entfernung von 6 bis 10 Metern geworfen wird. Die erste Aufnahme hat begonnen. Wird die Zielkugel wĂ€hrend einer Aufnahme verschoben, ist sie bis zu 20 m gĂŒltig. Die Mannschaft, welche die Zielkugel platziert hat, platziert auch die erste Kugel. Welcher Spieler aus der Mannschaft einen Spielzug ausfĂŒhrt, ist nicht von Belang. Die andere Mannschaft ist nun solange am Zug, bis sie eine Kugel nĂ€her an der Zielkugel liegen hat, als die erste Mannschaft, oder bis sie keine Kugeln mehr zur VerfĂŒgung hat. GrundsĂ€tzlich gibt es zwei Möglichkeiten, eine Kugel der eigenen Mannschaft als beste Kugel zu spielen. Entweder wird eine eigene Kugel besser platziert, als die beste Kugel des Gegners („Legen“), oder die bisher beste Kugel wird zugunsten einer eigenen Kugel vom Schweinchen entfernt („Schiessen“). Schwieriger, aber auch möglich ist das Anstossen der Zielkugel, dies kann die Situation in der Aufnahme völlig verĂ€ndern.

Wenn alle Kugeln beider Mannschaften gespielt wurden, ist die Aufnahme beendet und es wird gezĂ€hlt. Die beste Kugel bringt einen Punkt fĂŒr die Mannschaft, der die Kugel gehört. Ist die zweitbeste Kugel von der gleichen Mannschaft, zĂ€hlt sie einen weiteren Punkt, und so weiter, bis bei der besten Kugel des Gegners die ZĂ€hlung abbricht. In einer Aufnahme können also 1 bis 3 (Einermannschaften) oder bis zu 6 Punkte erzielt werden. Dann beginnt die nĂ€chste Aufnahme wiederum mit dem Wurf des Schweinchens durch die Mannschaft, welche die vorige Aufnahme gewonnen hat. Eine Partie geht bis 13 Punkte, so ist sichergestellt, dass mindestens drei Aufnahmen gespielt werden

Geschichte Entstanden ist das Spiel im Jahre 1910 im sĂŒdfranzösischen Ort La Ciotat. Der Überlieferung zufolge konnte „Jules Le Noir“ aus La Ciotat aus AltersgrĂŒnden bzw. aufgrund von Rheuma nicht mehr an dem damals verbreiteten, athletischeren Boulespiel, dem Jeu Provencial, teilnehmen. Er musste seine Kugeln auf einem Stuhl sitzend spielen und konnte ohne den sonst ĂŒblichen Anlauf die nötigen Entfernungen nicht mehr erreichen. So einigten sich seine Mitspieler im Dorf darauf, ebenfalls auf den Anlauf zu verzichten und stattdessen aus dem Stand, mit geschlossenen FĂŒĂŸen, zu spielen.

Ein Kreis auf dem Boden markierte die Stelle, von wo aus jeder Spieler werfen sollte. Nach und nach wurden die Regeln dieser neuen Spielart entwickelt, aufgeschrieben und ein neues Spiel war entstanden. Der Name Petanque basiert auf dem französischen Ausdruck „pieds tanques“, provencoalisch „ped tanco“, der „geschlossene FĂŒĂŸe“ bedeutet.

Im Gegensatz zu allen anderen Boulespielarten trat Petanque einen raschen weltweiten Siegeszug an. Bereits im Jahre 1959 fand die erste Weltmeisterschaft in Spa, Belgien statt. Heute wird Petanque in ĂŒber 50 LĂ€ndern durch nationale SportverbnĂ€mde vertreten, die in der Dachorganisation F.I.P.J.P.-Föderation Internationale de Petanque et Jeu Provencial [nbsp] zusammengeschlossen sind.

Kugeln Die SpielgerĂ€te sind Metallkugeln, die gemĂ€ĂŸ den internationalen Wettkampfregeln zwischen 650 und 800 Gramm wiegen und zwischen 70,5 und 80,0 mm groß sein mĂŒsen.
DarĂŒberhinaus mĂŒssen Wettkampfkugeln eine Gravur tragen, die das Gewicht und eine eindeutige Kennzeichnung angibt. Nur ein weltweit einziger Satz von jeweils drei Kugeln trĂ€gt die gleiche Gravur. Die Hersteller der Kugeln werden vom internationalen Verband als Hersteller von gĂŒltigen Wettkampfkugeln zugelassen. Je nach Geschmack des Spielers können die Kugeln gefrĂ€ste Rillen aufweisen oder eine glatte OberflĂ€che haben.

Jeder Spieler hat zwei (im Falle von Dreierteams), bzw. drei Kugeln im Falle von Einer- oder Zweierteams, zur VerfĂŒgung. Die Kugeln sind hohl, meist werden sie aus zwei verschweißten Halbkugeln hergestellt, es gibt auch gegossene Kugeln.
Die Zielkugel ist nicht hohl, sondern voll aus Holz (Buchsbaum) oder Kunststoff mit einem Durchmesser zwischen 25 und 35 mm und darf in einer beliebigen Farbe lackiert sein. Der Name der Zielkugel variiert je nach geographischer Region. Allerdings scheint die hĂ€ufig anzutreffende Bezeichnung als „Schweinchen“, „Wutz“ oder „Cochonnet“ darauf hinzudeuten, dass viele Petanquespieler ein liebevoll-gehĂ€ssiges VerhĂ€ltnis zu der kleinen Holzkugel haben.

Petanque als Sport: Petanque kann als Breitensport bezeichnet werden. Nicht nur in Frankreich, seinen NachbarlĂ€ndern und ehemaligen französischen Kolonien gibt es verbreitet AnhĂ€nger des Spiels, die sich in Vereinen und VerbĂ€nden zusammenschließen. Innerhalb der Vereine gibt es Trainer, Ligamannschaften, Jugendförderung, Meisterschaften und alle Merkmale einer Sportart. Auch in Deutschland gibt es ein ausgeprĂ€gtes Sportleben des Petanque. Neben Hunderten von Vereinen und Spielgruppen mit Zehntausenden von lizenzierten Turnierspielern, gibt es auf Landes- und Bundesebene VerbĂ€nde, die das Sportwesen organisieren und unterstĂŒtzen. Die VerbĂ€nde fĂŒhren offizielle Ranglisten, bilden Kader, bieten Trainer- und SchiedsrichterlehrgĂ€nge an. In der Freiluftsaison drĂ€ngeln sich hunderte Turniere im Kalender, fĂŒr den Winter gibt es Trainingshallen. Generell kann Petanque in jedem GelĂ€nde, auf jedem Boden gespielt werden. Dies gilt auch fĂŒr WettkĂ€mpfe, jedoch werden im Interesse eines geregelten und möglichst störungsfreien Ablaufes des Wettkampfes hĂ€ufig Spielbahnen gekennzeichnet. FĂŒr das Wettkampfspiel auf Bahnen gibt es zusĂ€tzliche Regeln.

Petanque wird auch als Spitzen- und Leistungssport betrieben. Seit 1959 wird jedes Jahr die Weltmeisterschaft in der Königsdisziplin, dem Triplette (Dreiermannschaft), veranstaltet. In Deutschland werden in allen drei Disziplinen jĂ€hrlich Landes- und Deutsche Meisterschaften veranstaltet. Die deutschen Damen wurden 2004 in Maspalomas (Spanien) Vize-Weltmeister. Eine deutsche Mannschaft erreichte bei der Senioren-Weltmeisterschaft der Herren 1996 vor eigenem Publikum in Essen den 5. Platz. Deutschland ist außerdem Teilnehmer am Nordsee-Cup, einem Turnier fĂŒr die Nationalmannschaften der Nordsee-Anrainerstaaten. „Boule“ und damit Petanque steht auf der Liste des Internationalen Olympischen Komitees IOC als „recognised sport“ und damit mögliche zukĂŒnftige olympische Disziplin. In Frankreich gibt es einige Spieler, die als Profispieler bezeichnet werden können.

TGW grĂŒndet Abteilung „Boule“

GrĂŒndungsveranstaltung am 27.09.2016

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(v.l.n.r.) Ralf Schröder, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der TGW, Hartmut Liebich, Abt.-Ltr. Boule, Jörg Schiemann Stv. Abt.-Ltr. Boule, und JĂŒrgen Peissig, Schatzmeister der TGW

Am 27.09.2016 ab 19:00 Uhr gab es eine außerordentliche Mitgliederversammlung der Bouler der JSK Rodgau e.V. – Nach einer FĂŒhrung durch Herrn Albert Ricker, Erster Vorsitzender der TGW, standen die drei VorstĂ€nde der TGW den Boulern Rede und Antwort. Es war eine sehr konstruktive Runde und die vielen Fragen wurden fĂŒr alle Bouler zufriedenstellend beantwortet.

Hartmut Liebich, Abteilungsleiter Boule der JSK Rodgau e.V. ĂŒbergab den VorstĂ€nden der TGW symbolhaft Leuchtschweinchen (Zielkugeln), die in Frankreich Cochonette und in Hessen und der Pfalz „Wutz“ genannt werden.

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Hartmut Liebich sagte: „Lieber Albert, lieber Ralf, lieber JĂŒrgen, ich ĂŒbergebe EuchLeucht-Schweinchen“, die ihr hoffentlich bald zum Boulen einsetzen könnt. Wir haben Schwein gehabt, weil wir Siggi Kania in unseren Reihen haben, der ja nur ein paar Meter weg wohnt und Albert  vor kurzem fragte , was er den mit dem Birkenhain machen wolle. Wir haben Schwein gehabt, weil sich Albert fĂŒr Siggi`s Vorschlag begeisterte, aus dem Birkenhain Boulebahnen zu bauen und die TGW hat Schwein gehabt, dass die JSK just zu diesem Zeitpunkt keinen Seniorenbeitrag hatte und die Senioren unter dem Boulern das nicht mittragen wollten und eine neue Heimat gesucht haben, weil auch die PlatzverhĂ€ltnisse zu eng wurden. Die Senioren der Boule-Abteilung haben Schwein gehabt, weil auch die Nicht-Senioren solidarisch waren und mit zur TGW gehen wollten und so die Boule-Familie zusammen bleiben kann. Hartmut Liebich ĂŒbergab auch eine „GrĂŒndungsurkunde“, die im Schaukasten der TGW ausgehĂ€ngt werden soll.

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Hartmut Liebich ĂŒbergibt Albert Ricker symbolhaft die Bouleabteilung

Die Boule-Abteilung der TGMSV wurde von Walter Bischoff (WABI) mit einer Handvoll Freizeit-Boulern im Jahr 2005 gegrĂŒndet. Am 08.06.2011 ĂŒbernahm der ehemalige Stellvertreter Hartmut Liebich die Abteilung mit 15 Boule-Spielern, davon waren aber etliche Boulespieler nur Freizeit-Bouler, sodass man gerade so eine Mannschaft melden konnte. Durch gezielte Werbe-Maßnahmen, wie „Boule & Brunch“, „Vatertags-Boule“ etc. und konsequentes Marketing (Presseartikel, Flyer und „Mund zu Mund-Propaganda“ wurde die Anzahl der Mitglieder in eineinhalb Jahren mehr als verdoppelt und hat 2016 fĂŒnfundvierzig Mitglieder, davon dreiunddreißig Lizenzspieler.

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Die Baumaßnahmen fĂŒr fĂŒnfzehn Boulebahnen haben bereits begonnen. Der Fortschritt wird im Internet dokumentiert. Hartmut Liebich wird zum 1.10.2016 mit weiteren Mitglieder die Vorhut bilden, um die Baumaßnahmen zu begleiten, wie Auswahl der BelĂ€ge, Balken, Beleuchtung etc., sowie tatkrĂ€ftig mit seinen Mitgliedern zu helfen.

Die restlichen Mitglieder kommen dann zum 01.01.2017.

FĂŒr Fragen zum Thema Boule oder zum Boulodrom stehe ich gerne zur VerfĂŒgung!

Hartmut Liebich, Tel. 06106 644972 / mobile: 0160 294 3516 oder Email: hartmut.liebich@tg1886weiskirchen.de

30.09.2017

Deutscher Vize-Meister im B-Turnier

Bernd Walter „Deutscher Vize-Meister“ im B-Turnier20160918_151159

Bernd Walter, JSK Rodgau e.V. (Mitte)

Am 17./18.09.2016 fand die Deutsche Meisterschaft 55+ Tripletten in Furth am Wald (Bayrischer Wald) in der NĂ€he der tschechischen Grenze statt.

Sechs Bouler der JSK Rodgau hatten sich fĂŒr die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, eine stolze Leistung!

Einhunderzweiunddreißig (132 Teams), d.h. 396 Spieler kĂ€mpften in Tripletten um die Deutsche Meisterschaft 55+. Bernd Walter von der JSK Rodgau e.V. spielte im Team „Hess04“ mit zwei ehemaligen Vereinskollegen vom PC GrĂŒndau, Reiner Dietz und Sylvain Edelmann. Im Team „Hess10“ waren Peter Krammig, Hermann Tetiwa (beide JSK Rodgau) und Thomas von DJK Sparta BĂŒrgel am Start. Als drittes Team spielten mit kompletter Besetzung von der JSK Rodgau im Team „Hess06“, Werner Fuchs, Marion und Jörg Schiemann. Bei strömenden Regen startete das Turnier und es sollte zehn Stunden so weiter regnen. „Hess06“ verlor in den Vorrunden mit 2:13 und 8:13 und flogen in der ersten K.O.-Runde raus. „Hess10“ kam bis in die Barrage (Entscheidungsspiel), konnte sich dort aber nicht durchsetzen.

Am Sonntag musste sich dann „Hess04“ im B-Turnier den Weg ins Finale freikĂ€mpfen. Es folgte Sieg um Sieg! Hess04-BaWĂŒ13 (13:8), Hess04-BaWĂŒ 21 (13:6), gegen BaWĂŒ27 lag man 0:7 zurĂŒck, gewann aber dann souverĂ€n mit (13:9), mit letzter Kraft gewann man dann noch gegen NRW11 mit (13:8) und war völlig ausgelaugt. Im Finale musste man sich dann BaWĂŒ35 mit (2:13) geschlagen geben, war aber „Deutscher Vize-Meister der Tripletten 55+ im B-Turnier“!

Ein Super-Erfolg fĂŒr Bernd Walter, einem JSK-Bouler aus der 1. Mannschaft, herzlichen GlĂŒckwunsch!

P.S. Deutsche Meister im A-Turnier wurden: Daniel HĂ€rter, Jean-Luc Testas (BaWĂŒ) und Peter Weise, die Nr. 1 der hessischen 55+ Rangliste im Team „BaWĂŒ01“.

27.09.2016

Hartmut Liebich

Archiv

JĂŒgesheimer Bouler erfolgreich

beim Grand Prix dŽAllemagne in Rockenhausen

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Am 27. und 28. August 2016 fanden in Rockenhausen in der Nordpfalz in der NĂ€he von Kaiserslautern die 4. NordpfĂ€lzer Wutzetage statt. Zehn JSK-Bouler nahmen am Samstag am Doubletten-Turnier und sechs  JSK-Bouler am Sonntag am Tripletten-Turnier teil. Das Schwein in der Pfalz, auch „Wutz“ genannt, spielte natĂŒrlich auch bei der Verpflegung eine wichtige Rolle. Am Samstag, gab es Schinkenkrustenbraten und Spanferkel vom Grill und am Sonntag, 600 Gramm Koteletten und 800 Gramm Haxen, da blieb keiner hungrig! Gespielt wurden im Doubletten-Turnier (74 Teams) drei Vorrunden und danach ACBD-Turnier. Um ins Endspiel zu kommen, musst man also fĂŒnf Runden spielen und das bei „gefĂŒhlten“ 50 Grad Celsius! Die Turnierleitung hatte eine Gartendusche aufgestellt, um dem Hitzeschlag vorzubeugen. Manche hatten GlĂŒck und konnten auf PlĂ€tzen im Wald spielen. Beim Tripletten-Turnier nahmen 40 Teams teil und kĂ€mpften auch in drei Vorrrunden und danach in ACB-K.O.-System.


Tripletten-Turnier am 28. August 2016

Sieger im C-Turnier Tripletten

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(v.l.n.r.) Ted Tiedt und Alfonso & Maria Aigner – Sieger im C-Turnier


Doubletten-Turnier am 27. August 2016

D-Turnier Halbfinalisten links, C-Turnier Finalisten rechts

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(v.l.n.r.) Hartmut & Maria Liebich, Halbfinalisten im D-Turnier und Alfonso & Maria Aigner – Finalisten im C-Turnier

29.08.2016

Hartmut Liebich


Sechs JĂŒgesheimer Bouler bei der Deutschen Meisterschaft

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(v.l.n.r.) Hermann Tetiwa, Thomas Kimpel, Peter Krammig, Werner Fuchs, Marion & Jörg Schiemann

Zwölf JĂŒgesheimer Bouler haben in sechs Teams am Sonntag den 21.08.2016 in GrĂŒndau-Rothenbergen an der Qualifikation fĂŒr die Deutsche Meisterschaft 55+ Tripletten teilgenommen. Sechs JĂŒgesheimer Bouler haben sich in drei Teams fĂŒr die Deutsche Meisterschaft am 17.-18.09.2016 in Furth im Wald qualifiziert.

Eine Super Leistung – herzlichen GlĂŒckwunsch!
Die Teams:
Hessen 4:   Reiner Dietz (PC GrĂŒndau), Sylvain Edelmann (PC GrĂŒndau), Bernd Walter (JSK)
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Bernd Walter

Hessen 6:   Werner Fuchs (JSK), Jörg Schiemann (JSK), Marion Schiemann (JSK)
Hessen 10: Peter Krammig (JSK), Hermann Tetiwa (JSK), Thomas Kimpel (DJK Sparta BĂŒrgel)
Siehe Bild oben.
23.08.2016
Hartmut Liebich


boule-spricht-alle-sprachenBoule spricht alle Sprachen, so heißt eine Aktion des Klubs fĂŒr Kugelsport MĂŒnster e.V.  und des CDP-Erkrath an der sich auch die Boule-Abteilung des JSK Rodgau e.V. (ehemals TGMSV und TGS JĂŒgesheim) beteiligt. Auch der Leiter des neuen Ressorts „Integration im Sportkreis“ im Sportkreis Offenbach, Erwin Kneißl ist eingebunden.

Ziel ist es Migranten, FlĂŒchtlinge und Interessierte anzusprechen um ihnen die Faszination Boule zu zeigen. Unser Sport ist hervorragend geeignet um miteinander ins GesprĂ€ch zu kommen, Kontakte herzustellen, sich auszutauschen, sich kennen zu lernen und sich gegenseitig zu unterstĂŒtzen.

Die Sprachbarriere stellt dabei kein Hindernis dar. In unserer Abteilung werden folgende Sprachen gesprochen:

Arabisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, sowie Deutsch in allen Varianten.

Mehr Sprachen können wir zur Zeit nicht anbieten, aber wir sind bereit auch mit HĂ€nden und FĂŒssen zu reden. Also kommt vorbei und lernt uns kennen.

Boule-Videos

Weitere Informationen ĂŒber den Abteilungsleiter Hartmut Liebich, Tel. 06106 644972

ARABISCH

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Allez les Boules!
TÜRKISCH
Boule kolay
Ă¶ÄŸrenilmesine rağmen
zor kazanılan bir
oyundur. Bu gĂŒzel
sporu ne kadar hızlı
anlayacagını kendin
gör.
Allez les Boules!
ENGLISCH
It is easy to learn to
play Boule but it’s
tough to win a match.
Find out by yourself,
how easy you will
understand what
this beautiful sport is
about.
Simply scan the QR
code, select your
language and get a
brief discription of
the game. Afterwards
you
are welcome to play
a
first match with us.
Allez les Boules!
FRANZÖSISCH
Il est facile
dÂŽapprendre Ă  jouer
aux boules mais il est
difficile de gagner
la partie. DĂ©couvre
toi-mĂȘme comment
tu peux comprendre
simplement de quoi il
sÂŽagit dans ce trĂšs beau
sport.
Allez les Boules
DEUTSCH
Das Boule-Spiel ist
leicht zu lernen aber
schwer zu gewinnen.
Finde selbst heraus,
wie einfach Du
verstehen kannst,
worum es bei diesem
schönen Sport geht.
Allez les Boules!
23.04.2016
Hartmut Liebich

Turngesellschaft Seligenstadt weiht zwei neue Boulebahnen ein

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Am 21.04.2016 war es endlich soweit! Nun wollten die“Turngesellen“ selbst einen Bouleplatz haben. Hartmut Liebich, Abt.-Ltr. Boule der TGMSV war eingeladen, um gemeinsam mit Giuseppe Caratozzolo, einem alten Boulefreund aus der Bocciahalle in Klein-Krotzenburg, die notwendige Theorie zu vermitteln. Drei Jahre lang kamen die Mitglieder der SeligenstĂ€dter TGS-Gymnastikabteilung 50+ bei einer ihrer jĂ€hrlichen Fahrradtouren zu uns auf den Bouleplatz der TGMSV um den geselligen Sport kennenzulernen. Nach dem gesellligen Mini-Boule-Turnier wurde dann gemeinsam bei „Bischoff’s“ gespeist, getrunken und geplaudert. Jedes Mal ein Highlight im Ausflugsprogramm der TGS. Maria und Hartmut Liebich waren fĂŒr die Planung und DurchfĂŒhrung dieser AusflĂŒge zustĂ€ndig. Maria Liebich ist seit vielen Jahren Mitglied in der SeligenstĂ€dter TGS-Gymnastikabteilung 50+, man hatte ja immerhin sieben Jahre in Seligenstadt gewohnt.

27.04.2016

Hartmut Liebich


Weihnachtsfest 2015

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Carlos Solomando beim Paella zubereiten

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Am 4. Dezember feierte die Bouleabteilung ihr Weihnachstfest 2015. Maria Aigner und Carlos Solomando bereiteten die köstlichen Paellas zu. Sie hatten schon am Tag davor die meisten Lebensmittel eingekauft, nur die MeeresfrĂŒchte wurden am 4. Dezember direkt von Fisch-Buhara in Dietzenbach geholt. 30 Personen nahmen an der Weihnachtsfeier teil und konnten sich an den köstlichen Paellas laben. Es gab zwei Paellas mit MeeresfrĂŒchte und eine ohne MeeresfrĂŒchte. Alle anwesenden Mitglieder konnten sich dann auch nochmal Nachschlag holen. Maria Aigners Tochter hatte als Dessert mehrere Tira Missus gezaubert, ein Feuerwerk des Geschmacks auf der Zunge. Alle waren begeistert von diesem Abend der besonderen Art. Alfonso Aigner, der sonst auch hinter den Paella-Pfannen steht, musste diesmal etwas langsamer tun, denn nach seinem Schlaganfall war er froh, den Abend wieder im Kreis seiner Boule-Freunde verbringen zu können.

5.12.2015 – Hartmut Liebich


2014 

Siggis HĂŒtte

 

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Im Jahr 2014 haben wir Siggis HĂŒtte fertiggestellt. Sie wurde entrostet, gestrichen und mit Pictogrammen von einem Boule-Leger(Pointier)  und Boule-Schießer (Tireur) versehen. Werner Fuchs hatte von Bekannten KĂŒchenmöbel bekommen, die wir eingebaut haben. ErgĂ€nzt wurde das Innenleben mit Leihgaben einiger Mitglieder: Herd mit Ceranfeld, kleiner KĂŒhlschrank, kleiner Gefrierschrank, Kaffeemaschine, Radio, Geschirr und Besteck.


2014

Bau des Unterstands

Im September 2014 bauten wir ĂŒber unsere Terrasse einen 3 x 6 Meter großen Unterstand. Wir hatten einen pensionierten Hoch- und Tiefbau-Spezialisten als Baumeister, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand.

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2013

Philipp SchĂ€ufler – TGMSV JĂŒgesheim e.V.

Deutscher Jugendmeister der Minimees bis 11 Jahre

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2012

Benjamin Lemke, TGMSV JĂŒgesheim e.V.

Rodgau-Weiskirchen

Hessenmeister Tripletten Minimees bis 11Jahre

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Links Benjamin Lemke


2008

Erster Bouleplatz 6 x 12 Meter auf dem Parkplatz der TGMSV

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2008

Liga-Mannschaft auf der Tromm (Wahlen,Odenwald)

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Neubau Boulodrom

Baufortschritt des Boulodroms der TGW!

Vorwort:

Wir danken unseren vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern

  • Der Fussball-Jugend mit ihren Trainern, welche die Birken auf den alten TennisplĂ€tzen entfernt haben
  • den vielen Helfern, fĂŒr die Entfernung der Sichtschutz- und Reklame-Planen an den ZĂ€unen, die fĂŒr Weitsicht beigetragen haben
  • Albert Ricker, unserem ersten Vorsitzenden, der mit Werner Fuchs und Andreas Staudter die Platten im alten Beet gelegt und mit uns die Mauer am Parkplatz gebaut hat
  • Paolo De Giulio und seinen Söhnen Goran und Fabijan, die sich richtig ins Zeug gelegt haben, die alte „Tenniskugel“ mit Tennissand zu zerhacken, den Tennissand und Platten und Hohlblocksteine abzutransportieren
  • Frau De Giulio, die uns mit Leckereien ihrer Backkunst wĂ€hrend der Arbeitsdienste verwöhnt hat
  • Heike Schiemann und ihren Freund Ralf und unserer Boule-Freundin Ilse fĂŒr die UnterstĂŒtzung beim Verteilen des Brechsandes
  • Ingo BĂŒttner, AndrĂ© TĂŒtĂŒncĂŒ, Thomas Kimpel und Faycal Chikhaoui fĂŒr die UnterstĂŒtzung  beim Verlegen der Balken
  • fĂŒr die UnterstĂŒtzung und Spende der Bauunternehmung M. Alboth, Inh. W. Lorenz
  • fĂŒr Spenden von Mitgliedern, fĂŒr die Verpflegung beim Arbeitsdienst, die aus verschiedenen GrĂŒnden nicht an den Arbeitsdiensten teilnehmen konnten
  • den LebensgefĂ€hrten unserer Mitglieder die ihre Liebsten oft zuhause vermissen mussten
  • sowie allen Helferinnen und Helfern, die hier nicht aufgefĂŒhrt sind

Ohne diese UnterstĂŒtzung wĂ€ren wir noch lange nicht soweit, wie wir uns am 25.03.2017 dem Vorstand und den Abteilungsleitern und Trainern der TGW vorstellen wollen.


 

18.03.2017 – Arbeitsdienst

Die „Rinne“ vor dem Boulodrom wurde zum Beet umfunktioniert, viele Eimer Humus von der Kompostierungsanlage der Stadt Rodgau geholt, mit Muttererde vermischt, Pflanzen besorgt und durch Maria Aigner, Maria Liebich und Rosie Kerschl bepflanzt. Die Kosten fĂŒr die Pflanzen in Höhe von 101,00 Euro wurden durch Karina und Ted Tiedt ĂŒbernommen und an die TGW gespendet.

Der alte Tennisunterstand wurde entrĂŒmpelt, die Regenrinne gesĂ€ubert, der „Teppichboden“ entfernt, die Platten und das Dach teilweise gekĂ€rchert, die HĂŒtte, die Balken und die fest installierte Bank gestrichen. So lĂ€sst der „Boule-Unterstand“ wieder ansehen! Als nĂ€chstes kommt das „Innenleben“ dran.

Unsere Ladies (v.l.n.r.) Marion Schiemann, Maria Aigner, Karina Tiedt und Maria Liebich waren nach dem harten Arbeitsdienst glĂŒcklich, dass die Mauer zum Parkplatz dank der UnterstĂŒtzung von Albert Ricker so schön geworden. ist. Auf die Mauer sollen spĂ€ter SitzbĂ€nke aus Holz fĂŒr die Zuschauer montiert werden. Geschafft! Viele Hohlblockstein, Randsteine und Rasengittersteine wurden verlegt, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Werner Fuchs hat schon lange Arme von den schweren Rasengittersteinen. Er hatte schon in der Woche ĂŒber 80 Platten 50 x 50 cm von den Paletten zum alten Beet gefahren, die dann Albert Ricker mit UnterstĂŒtzung von Andreas Staudter und Werner Fuchs fachmĂ€nnisch verlegt hat (siehe unten).

(v.l.n.r.) Hartmut Liebich, Albert Ricker, Ted Tiedt und Maria Aigner sind froh, dass es nur noch wenige Meter sind, bis die Mauer fertig ist.


 

18.02.2017 – Arbeitsdienst

Um 7:45 Uhr ging es los, keine Zeit um Samstagsmorgen zu arbeiten, aber jetzt war endlich kein Frost mehr und so war es an Zeit 45 Tonnen Brechsand mit dem Radlader groß zu verteilen und danach per Schaufel und Rechen die Feinarbeit zu machen. Vierzehn Helfer waren vor Ort, darunter auch Familienmitglieder und eine Freundin von Marion Schiemann, sowie der Ă€lteste Enkel vom Abteilungsleiter. WĂ€hrend die Einen fleißig  den Brechsand verteilten, strichen die Anderen die eine Seite der Balken mit einer Speziallasur, die zusĂ€tzlich zur HochdruckimprĂ€gnierung sieben Jahre die Unterseite der Balken schĂŒtzen soll.

Die Firma System-Holz GmbH aus Altenstadt lieferte am Freitag, den 17.02.2017 um 08:15 Uhr die 224 Meter Balken an, welche die drei Segmente des Boulodroms umranden sollen.

Carlos, Andreas, Ilse und Heike beim Verteilen des Brechsandes.

Carlos Solomando, Chef vom Bauausschuss und Manfred  (Manni) Schaffer, Mitglied des Bauausschusses sind stolz auf die tolle Leistung die Alle in diesem Arbeitseinsatz gebracht hatten.

Leider fehlen noch ca.10 Tonnen Brechsand, d.h. ein weiterer Arbeitseinsatz steht in KĂŒrze an, um die restlichen 200 qm mit der Deckschicht zu bedecken. Auch mĂŒssen noch die 24 FĂŒnf-Meter-Balken gestrichen werden. Das Boulodrom muss dann drei Wochen ruhen und muss entweder mehrmals in der Woche gewĂ€ssert oder wenn wir GlĂŒck haben, „beregnet“  werden. Nach dem Prinzip der „wassergebundenen Wegedecke“ verbindet sich dann der Brechsand mit der darunter liegenden Splittschicht. Am 11.03.2017 werden dann die Balken verlegt.

*****

Aufteilung Boulodroms nach Auftragen der Mittelschicht und der Oberschicht.

Unterschiedliche End-BelÀge wie Schotter, Kies und Splitt dienen dem Training unterschiedlicher Wurftechniken. Rollen geht fast nur auf glatten Boden, im halben Bogen werfen kann man auf Kies und Splitt, auf Schotter muss man im hohen Bogen spielen, um möglichst wenige Schottersteine zu treffen, welche die Kugel ablenken können.

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schotterbelag

wurftechniken

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Beispiel Bouleplatz SG Dietzenbach

Auf den Vlies kommt dann eine 8 cm Schicht Splitt 2/8 mm und darauf kommt die Deckschicht aus 3 cm Brechsand. auf den mit einer Rolle befestigen Brechsand kommen dann noch verschiedene End-BelĂ€ge (siehe oben – „Aufteilung Boulodrom“). Eingerahmt wird das Boulodrom spĂ€ter von 12 x 12 cm imprĂ€gnierten Balken zum Schutz der Spieler und Zuschauer, denn nicht nur bei den SchĂŒtzen wird scharf geschossen.


03.12.2016 – Arbeitsdienst

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Am 03.12.2016 haben wir die 130 Tonnen Splitt mit dem Radlader verteilt und die Feinarbeit mit Schaufeln gemacht. Das wir dabei Spaß hatten, ist hier zu sehen. Manni hatte sein SchweißgerĂ€t mitgebracht und so konnten wir die TĂŒr zum Unterstand anschweißen. Werner unser, Hobbykoch hatte eine krĂ€ftige HĂŒhnersuppe kreiert, sodass wir bei der kalten Jahreszeit auch keine ErkĂ€ltungen bekamen.


19.11.2016 – Arbeitsdienst

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Die Drainage wurde mit RĂŒttelplatten befestigt und mit wasserdurchlĂ€ssigen Vlies belegt.

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Am 19.11.2016 hatte die Abteilung Boule von 09:00 bis 15:30 Uhr Arbeitsdienst. 18 Mitglieder der Bouleabteilung der JSK Rodgau e.V. waren beteiligt., um ihr neues Boulodrom mit aufzubauen. Albert Ricker, 1. Vorsitzender der TGW, war schon eine Stunde vor uns da und hatte schon ein großes StĂŒck gerĂŒttelt. Die Drainage des alten Tennisplatzes wurde mit zwei RĂŒttelplatten befestigt, die WindfĂ€nge wurden entfernt und in den Zaun am Kopfende des Boulodroms eine TĂŒr angebracht. Auf die Drainage wurde dann ein wasserdurchlĂ€ssiger Vlies ausgerollt und mit Steinen befestigt. Die 126 Tonnen Splitt sollen dann in der KW 47 kommen. Die Deckschicht, 3 cm Brechsand kommt dann etwas spĂ€ter.

FĂŒr das leibliche Wohl hatten unsere Mitglieder gesorgt. Es gab belegte Brötchen, KĂ€se, Wurst und Schinken, sowie eine Super-Gulaschsuppe. Unsere BĂ€cker und BĂ€ckerinnen hatten leckere Blechkuchen und Muffins gebacken. So wurde aus dem Arbeitsdienst auch noch ein geselliger Event.

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29.09.2016


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Es musste ganz schön viel Tennisasche abgefahren werden! (29.09.2016)

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Am 29.09.2016 war die Tennisasche bis auf die Drainage entfernt!

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Am 15.09.2016 sah es dann schon so aus!

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Der Birkenhain am 30.08.2016

Neue Abteilung Boule

Ab dem 1. Oktober 2016 wird bei der TGW eine Abteilung Boule aufgebaut! Auf dem alten Tennisplatz entstehen momentan 15 Boulebahnen. In 2017 werden dann auf verschiedenen BodenbelĂ€gen optimale Trainingsmöglichkeiten bestehen und die Basis fĂŒr Klein- und Groß-Turniere geschaffen!